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Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  
von Dr. Jochen Kubitschek   mehr  Quelle: 

 

 

 

     


 
  Alternative Krebstherapie  hier
   

wissenschaftliche Krebstherapie  hier

 



 



Alternative Krebstherapie/additive Onkologie

speziell Mistel-Therapie (werbende Informationen der
Pharmaunternehmen Weleda  und Madaus

(Naturheilverfahren bei Krebserkrankungen)



WERBUNG


Mistel-Therapie bei Krebs:
  die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige, sondern auch immunmodulatorischeEigenschaften. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie weiter zu erforschen. mehr

 

 

Brustkrebstherapie: Behandlung des  Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut in Stockholm durchgeführte Einzelfall-Analyse zeigt, dass die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom dosisabhängig gebessert hat. mehr


 

Medikamententest: Krebspatienten können vor Therapiebeginn die Wirksamkeit der unterschiedlichen Mistelextrakte  durch die Bestimmung der Aktivität der natürlichen Killerzellen
(NK-Aktivität) testen lassen
. mehr

 

Krebsbehandlung:  die sog. wissenschaftliche Medizin und die alternative Naturheilkunde sollten  in Zukunft  im Interesse der Patienten bei der Krebs-Diagnostik und -Therapie  enger kooperieren.  Mit Hilfe eines auch in der Schulmedizin üblichen Testverfahrens läßt sich die Effizienz in der Alternativmedizin üblicher immunmodulatorischer Therapien voraussagen. mehr

 


Blutkrebs: Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer Leukämie:
zwei aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro, als auch in vivo als wirksam.  mehr

 

 

Darmkrebs: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten.
Eine Studie aus Deutschland und der Schweiz liefert den Beweis:
 mehr

 



Therapie Pankreaskarzinom:
Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte. mehr

 

Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer Mistel-Therapie drücken. mehr

 

 

Was kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?
Die Behandlung mit einem Mistelextrakt
ist heute bereits ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden. mehr

 

 

Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt: Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden. mehr

 

 

Misteltherapie: Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines standardisierten Mistelextraktes mehr

 

Misteltherapie: Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (Darmkrebs): Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren wirksam sind. mehr
Quelle:  Presse-Information Privat-Universität Witten-Herdecke

 

Studie aus Deutschland und der Schweiz belegt: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten.
Presse-Informationen Weleda


Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt.
Presse-Informationen Weleda


Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines  standardisierten Mistelextraktes.
Presse-Informationen Weleda


Selbstregulation - was ist das?  (3 Seiten)
Presse-Informationen Weleda


Eigenverantwortliche Menschen leben länger
(aus Spiegel online, 23.6.2000)

Vollwertige Ernährung bei Krebskrankheiten (Kurzfassung, 2 Seiten)
Presse-Informationen Weleda




Ernährung bei Krebs aus anthroposophischer Sicht (Langfassung, 7 Seiten)

Presse-Informationen Weleda


Eine Chance mehr bei Krebs - Krebsbehandlung und ergänzende Misteltherapie . Ein Leitfaden für Patienten und Angehörige.
Der Text ist HIER als PDF erhältlich.
Presse-Informationen Weleda

 

Krebstherapie - ein Leitfaden
werbende Informationen Weleda

 

 

 

 

Literatur rund um Krebstherapie und Mistel

 

Anthroposophisch orientierte Kliniken



Die Madaus GmbH informiert zum Thema Mistel-Therapie bei Krebs


 

Übersichtsartikel zum Thema Fortschritte in der Alternativmedizin (British Medical Journal) hier

 

Alternative/additive Krebstherapie:  Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht.  Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten. mehr  

Bild Wikipedia

 



   

  
    Innovative Ergänzung der üblichen schulmedizinischen
    Krebstherapie - gut wirksam und nebenwirkungsarm

Hyperthermie bei Krebs  IV
Weichteilsarkome

Die additiv (ergänzend) durchgeführte Hyperthermie-Therapie (Fiebertherapie) verbessert bei den besonders bösartigen Weichteilsarkomen die bisher unbefriedigende Wirkung der auch in Deutschland üblichen Standard-Chemotherapie. Die zu diesem Themenkomplex durchgeführte internationale Studie wurde jetzt im renommiertern Fachblatt Lancet Oncology veröffentlicht. mehr
Quelle: Fachblatt Lancet Oncology

Hyperthermie bei Krebs III

Krebs bei Kindern
Hyperthermie in der Kinderheilkunde: Die innovative  Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist aufgrund der geringen Nebenwirkungen offenbar auch für Kinder geeignet.
Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert.
mehr

Quelle:
Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

 

    Hyperthermie bei Krebs II
   Blasenkrebs und andere Tumorarten

Die zusätzliche Anwendung von Wärme in der Krebstherapie (additive Krebstherapie) wurde über Jahrzehnte von ausschließlich schulmedizinisch ausgerichteten Onkologen als eine Form der Scharlatanerie abgetan.  Doch nun beweisen wissenschaftliche Studien die gute Wirkung der nebenwirkungsarmen Zusatztherapie.  mehr
Quelle: US-Krebsspezialist Dr. Ralph Moss in seinem kostenlos vertriebenen Newsletter
Cancer Decisions

 

Hyperthermie bei Krebs I

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie überzeugt heute immer mehr Skeptiker: Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden beispielsweise die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.
hier und mehr

Quelle: US-Krebsspezialist Dr. Ralph Moss in seinem kostenlos vertriebenen Newsletter Cancer Decisions

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie
hier

 

    



News und Informationen zur
sog. "wissenschaftlichen" Krebstherapie
(Onkologie)


(Neues aus der sog. "Schulmedizin Krebsheilkunde")

 

 



Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung (Cryoablation)
Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt http://www.medizin-2000.de/bilder/fotolia/brust_selbst_untersuchung.jpgzeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen. mehr

Bild: fotolia@Dave
Quelle: Presse-Information Newsletter cancer Decisions Dr. Moss

 

Der Verlauf einer Eierstockkrebserkrankung  wird durch die individuellen  Ernährungsgewohnheiten der Patientinnen beeinflusst:  Frauen, die vor der Diagnosestellung viel Gemüse und Obst aßen, haben im Vergleich zu Frauen die eine eher  fleischreiche Diät bevorzugten, deutlich bessere Chancen ein Ovarialkarzinom zu überleben. mehr
Quelle: Presse-Information Journal of the American Dietetic Association

 

 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs überzeugt heute viele Skeptiker:  Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte. hier und mehr
Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie hier

 

 

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin): Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen. mehr
Quelle: Presse-Information Fachblatt Journal of Clinical Oncology

Mehr Informationen zu den vielseitigen Aspekten der ASS-Therapie finden Sie hier

 

 

Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt:  preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter
Tumore.
mehr

Bild: Wikipedia

Quelle: Presse-Information
Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss



 

 

Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe): Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. mehr
Quelle: Presse-Information The Lancet PATRICIA-Studie

 

 

Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen? Krebs früh erkennen und Todesfälle vermeiden:   Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf Brust-, Darm oder Gebärmutterhalskrebs sollen Leben retten. Gesundheitsministerin Schmidt will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen lassen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen und nähren den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. mehr  
Quelle: Spiegel online

 

Therapie Gebärmutterhalskrebs: neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%. Mit Hilfe einer neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich optimieren lassen. mehr
Quelle: Presse-Information Universität Leipzig

 


Erhöht Rot- und Weisswein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ?
 
Eine neue Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit. mehr
Quelle: Spiegel online

 


Hyperthermie bei Brustkrebs:
Das innovative Verfahren der sog. Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt mehr
Quelle: Presse-Information Interdisziplinäre AG Hyperthermie

 

 

Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen vermeiden. Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart. mehr 
Quelle: Presse-Information Deutsches Gesellschaft f. Ultraschall


Darmkrebs-Früherkennung: Vorstufen per Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest. mehr
Quelle: Presse-Information Deutschen Krebsforschungszentrum

 

Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie. Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft. mehr
Quelle: Presse-Information Universität Freiburg

 

 
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie stärker berücksichtigen.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten. mehr
Quelle: Presse-Information Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)


Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr
Quelle:
Presse-Information Deutsches Krebsforschungszentrum und
Fachblatt Int. Journal of Cancer


Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten. mehr

Quelle:
Presse-Information Uni. München

 

Vitamin D und Brustkrebsrisiko:  Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr
Quelle: Presse-Information Fachblatt Carcinogenesis , Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


ALLERGOONCOLOGY:  JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT.   Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung -und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert. mehr
Quelle:
Presse-Information Int. AllergoOncology Symposium


 

Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA" kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern. mehr Quelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal ofr Cancer

 

Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.
 mehr
Quelle: Presse-Information ASCO Kongress

 

ASS (Azetylsalizylsäure= u.a. Aspirin)senkt das Darmkrebs-Risiko: Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar. mehr
Quelle:
Presse-Information Fachblatt The Lancet Oncology

 

Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.  mehr
Quelle: Presse-Information Fachblatt  Journal of the American Medical Association (JAMA)

 

Englischen Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen: Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte erstmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers
N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen werden.
mehr

Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet Oncology

 

Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen. Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen. mehr
Quelle: Presse-Information Nature und Technion Inst. Haifa

 

Magenkeim und Krebsrisiko: Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund. mehr
Q
uelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer,
Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg

 

Pommes programmieren tödliche Gefahr Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden. mehr
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer,
Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin) und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs:  Australische Forscher betonten, daß die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, dass Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann. mehr 
Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet

 

Gebärmutterhalskrebs: Es muß nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen. mehr
Quelle: Nationales Krebsinstitut Peru

 

Mammographie-Screening: Brustkrebs und Gesundheitspolitik
( Brustkrebs-Screening ) Kritische Experten fragen:  wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als sinnlose Geldverschwendung  erweisen? mehr

Quelle: Ärzte Zeitung

 

Sonnenbänke und Krebsrisiko: Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
mehr

 

Koloskopie-Screening: Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie  in Berlin vorgestellt. mehr
Quelle:Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV

 

Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr

 

Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005)
by Karlheinz Bayer M.D. mehr  

 

Darmspiegelung - ein psychologisches Problem: Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll. mehr
Quelle:
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit

 

Lungenkrebs-Risiko: Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen.mehr
Quelle: Presse-Information GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit

 

Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie: Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  mehr  Quelle: Klinik Strahlentherapie Karlsruhe

 

Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher als bisher angenommen.  Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen. mehr
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

 

Magnet-Resonanzuntersuchung:  die MRT stellt eine wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. In einem im British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  mehr
Quelle: Presse-Information British Medical Journal

 

Digital mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik: zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt. mehr Quelle: Presse-Information Universität Freiburg

 

Darmkrebs-Früherkennung: Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können. mehr  

Quelle: Presse-Information
Journal of the American Medical Association (JAMA)

 

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. warnt vor "Raubkopien" unter zertifizierten Brustkrebszentren:   Den Brustkrebsmonat Oktober möchte die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen auf "Raubkopien" unter den zertifizierten Brustkrebszentren hinzuweisen. mehr
Quelle: Presse-Information Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

 

Immer mehr relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs: Die Ursache scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird. mehr
Quelle: Presse-Information Cancer

 

Heidelberger Studie: Bestrahlung und Chemotherapie vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und Blut. Patienten, die an Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie und Bestrahlung erhalten. mehr
Quelle: Presse-Information Universität Heidelberg

 

Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena. mehr

Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn

 

Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent. mehr

Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn


 

Wer akut an einem Tumorleiden erkrankt oder gar einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik?“. Die Antwort fällt nicht leicht, da es in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche gibt. Das ärztliche Standesrecht verbietet viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche Transparenz. Das im Spiegel Verlag erscheinende manager magazin hat daher eine online Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt, die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen besonders gut geeignet sind.
Die detaillierte Analyse und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie wurde im "manager magazin" (Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über 200 kardiologische, kardiochirurgische und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten und Patientenorganisationen, von neutralen Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung empfohlen. Für alle genannten Kliniken - so das manager magazin - gilt: Sie bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt - auch unter Patienten - den besten Ruf. mehr
Quelle: Manager Magazin

 

 

   

 

 

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     Populäre Allergie-Websites  ..

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SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Allergietherapie allgemein
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spezifische subkutane Immuntherapie (SCIT)

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SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Tierhaarallergie ( Hunde- und Katzenhaar-Allergie)
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SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Wikipedia zu Themen aus der Allergologie

 

 

ÄRZTE FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung
tiergestützter Therapieformen. mehr

Mit der neuen Website StARS (Stray Animal Rights Society) engagiert
sich Ärzte für Tiere e.V. für die bisher schutzlosen Straßentiere
und fordert die umgehende Verabschiedung eines
europaweit geltenden Tierschutzgesetzes. mehr

 

 

Hyperthermie - eine additive Behandlung bei Chemo- und
Strahlen-Therapie

www.hyperthermie.medizin-2000.de
www.hyperthermie-therapie-krebs.medizin-2000.de
www.hyperthermie-therapie-mannheim.medizin-2000.de
www.oncothermie.medizin-2000.de
www.hyperthermie-therapie.natuerlich-heilen.de
www.hyperthermie-krebstherapie-mannheim.komplementaere-krebstherapie.eu
www.hyperthermie-krebstherapie.medizintechnik-news.info

 

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Schwerpunktpraxis
für komplementäre Onkologie
(u.a. Hyperthermie-Therapie und
Mistel-Therapie)

Mannheim und
Rhein-Neckar-Region


Dr.phil.Olaf Bausemer (HP)
Lehrbeauftragter der
Universität Heidelberg
68161 Mannheim
Tel +49 0621.13482

info@cko-mannheim.de
www.cko-mannheim.de

mehr Informationen zum angebotenen
Leistungsspektrum finden Sie hier


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Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:  Eine schulmedizinisch abgesicherte Aussage über die Wirksamkeit einer Therapie mit Mistel-Extrakten oder Thymus-Peptiden ist durch eine Austestung der Wirkung auf die natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität) möglich. mehr

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Vaterschaft - ein zentraler Punkt im Leben.  Vaterschaftstests und DNA-Abstammungsgutachten können mit hoher Präzision über dasrenommierte Institut
Dr. Lauk &  Dr. Breitling angefertigt werden. Ein Kontaktformular erleichtert die Bestellung
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Nach dem Aus der Neubeginn: Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit Thymus-Peptiden als unspezifische Immuntherapie (u.a. bei Krebs) ist aufgrund einer   Initiative des Pharmaunternehmens Sanorell für Ärzte auch in Zukunft durch die Eigenherstellung der Medikamente möglich.   mehr
Bild: Sanorell Pharma. Sicherheit durch die innovative VirVal-Methode


( 21.02.2010 )

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Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
(13.12.2009)
 

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